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Regensburg, Niedermünster
9,00 € *
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Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Odilia
24,90 € *
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Ausgehend von der mittelalterlichen Legende spürt die Autorin dieses reich bebilderten Buchs dem Leben der heiligen Odilia nach und widmet sich dabei eingehend den kultisch und geistesgeschichtlich mit ihrem Wirken verbundenen Orten Odilienberg, Niedermünster, Freiburg und Arlesheim. Dass diesem Wirken ein wesentlicher Heilimpuls zugrunde liegt, dessen Kraft bis in die Gegenwart reicht, wird vor allem durch die Untersuchung der durch die Legende hervorgehobenen und historischen Bedeutung von Arlesheim im Zusammenhang mit der heiligen Odilia deutlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Odilia
36,90 CHF *
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Ausgehend von der mittelalterlichen Legende spürt die Autorin dieses reich bebilderten Buchs dem Leben der heiligen Odilia nach und widmet sich dabei eingehend den kultisch und geistesgeschichtlich mit ihrem Wirken verbundenen Orten Odilienberg, Niedermünster, Freiburg und Arlesheim. Dass diesem Wirken ein wesentlicher Heilimpuls zugrunde liegt, dessen Kraft bis in die Gegenwart reicht, wird vor allem durch die Untersuchung der durch die Legende hervorgehobenen und historischen Bedeutung von Arlesheim im Zusammenhang mit der heiligen Odilia deutlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Das Äbtissinnenamt in den unterelsässischen Fra...
178,90 CHF *
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Im Fokus der Studie stehen die Äbtissinnen der ältesten und sozial exklusivsten geistlichen Frauengemeinschaften des Unterelsasses: die Frauenstifte Andlau, St. Stephan in Strassburg sowie Hohenburg und Niedermünster auf dem Odilienberg. Unter Rückgriff auf prosopopgraphische und netzwerkanalytische Methoden wird untersucht, welchen Einfluss die soziale und regionale Herkunft sowie das Geschlecht auf die Handlungsmöglichkeiten der Äbtissinnen hatten. Es zeigt sich, dass das System von Über- und Unterordnung, von Einflussnahme und Mitbestimmung komplexen Aushandlungsprozessen unterlag, in denen die männlichen Angehörigen der Kanonissen stets eine zentrale Rolle spielten. Den Kanonikern der Stifte gelang es im Laufe des Mittelalters, immer grössere Mitspracherechte zu erlangen. Während sie die Autorität der Äbtissin im späten Mittelalter grundsätzlich anerkannten, lässt sich für die Reformationszeit ein mentalitätsgeschichtlicher Wandel greifen: Der Äbtissin wurde das Recht abgesprochen, das Stift selbständig zu verwalten und Herrschaft über die Stiftsherren auszuüben. Die Studie bietet darüber hinaus einen prosopographischen Anhang sowie einen Überblick über die Geschichte der einzelnen Stifte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Odilia
25,60 € *
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Ausgehend von der mittelalterlichen Legende spürt die Autorin dieses reich bebilderten Buchs dem Leben der heiligen Odilia nach und widmet sich dabei eingehend den kultisch und geistesgeschichtlich mit ihrem Wirken verbundenen Orten Odilienberg, Niedermünster, Freiburg und Arlesheim. Dass diesem Wirken ein wesentlicher Heilimpuls zugrunde liegt, dessen Kraft bis in die Gegenwart reicht, wird vor allem durch die Untersuchung der durch die Legende hervorgehobenen und historischen Bedeutung von Arlesheim im Zusammenhang mit der heiligen Odilia deutlich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Das Äbtissinnenamt in den unterelsässischen Fra...
154,95 € *
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Im Fokus der Studie stehen die Äbtissinnen der ältesten und sozial exklusivsten geistlichen Frauengemeinschaften des Unterelsasses: die Frauenstifte Andlau, St. Stephan in Straßburg sowie Hohenburg und Niedermünster auf dem Odilienberg. Unter Rückgriff auf prosopopgraphische und netzwerkanalytische Methoden wird untersucht, welchen Einfluss die soziale und regionale Herkunft sowie das Geschlecht auf die Handlungsmöglichkeiten der Äbtissinnen hatten. Es zeigt sich, dass das System von Über- und Unterordnung, von Einflussnahme und Mitbestimmung komplexen Aushandlungsprozessen unterlag, in denen die männlichen Angehörigen der Kanonissen stets eine zentrale Rolle spielten. Den Kanonikern der Stifte gelang es im Laufe des Mittelalters, immer größere Mitspracherechte zu erlangen. Während sie die Autorität der Äbtissin im späten Mittelalter grundsätzlich anerkannten, lässt sich für die Reformationszeit ein mentalitätsgeschichtlicher Wandel greifen: Der Äbtissin wurde das Recht abgesprochen, das Stift selbständig zu verwalten und Herrschaft über die Stiftsherren auszuüben. Die Studie bietet darüber hinaus einen prosopographischen Anhang sowie einen Überblick über die Geschichte der einzelnen Stifte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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